Dienstag, 21. Februar 2012

Durchgang

D O R O T H E A

Montag, 6. Februar 2012

Zwergenland

Vergiß mein nicht

Dienstag, 15. November 2011

Hinter der Glasscheibe: Die Frau mit den Löffeln

Montag, 7. November 2011

Fenster in den Garten am See

Dienstag, 1. November 2011

Fenster zu den vier Birken

Sonntag, 18. September 2011



In fernem Land...

In einem Traum hörte ich Lohengrin singen. Er stand bei einem Fenster, fast wie vor einem Spiegel, durch das man kaum sah, so grau und angelaufen war es. Anstatt der bekannten Worte aus der Arie "In fernem Land" hub er an:

"Trost sei, daß ich hier stehe,
an des Einen Wahren Fensterbank... "


Und ein Wassertropfen gleich einer silbernen Träne rann dem Fenster hinab.


Die Fenster von Chartres

*

Eindrückliche Verse von Rainer Maria Rilke:

So wie dem Meister manchmal das eilig
nähere Blatt den wirklichen Strich
abnimmt: so nehmen oft Spiegel das heilig
einzige Lächeln der Mädchen in sich,

wenn sie den Morgen erproben, allein, -
oder im Glanze der dienenden Lichter.
Und in das Atmen der echten Gesichter,
später, fällt nur ein Widerschein.

Was haben Augen einst ins umrußte
lange Verglühn der Kamine geschaut:
Blicke des Lebens, für immer verlorne.

Ach, der Erde, wer kennt die Verluste?
Nur, wer mit dennoch preisendem Laut
sänge das Herz, das ins Ganze geborne.

aus: SONETTE AN ORPHEUS, Zweiter Teil, Sonett II

Sonntag, 11. September 2011

Mittwoch, 26. Januar 2011


Guten Morgen!

Samstag, 22. Januar 2011

Zehn vor Neun

Atme unter einem wachen Zeitpunkt

Sonntag, 19. Dezember 2010

Im Wandel der Zeit

Samstag, 4. September 2010


Blau


Kloster Drübeck im Harz

Freitag, 27. August 2010


Seelenvögel

Das Fenster ist eine Türe.

Montag, 17. Mai 2010


Fenster nach Süden

Die Mutter und ihr Kind.

Samstag, 15. Mai 2010


Fenster der alten St.-Anna-Kapelle im Wald

"Das sieht aus wie ein Fenster in das Paradies."

Mittwoch, 31. März 2010


Fenster

Sonntag, 28. März 2010


Im Schloß

Dienstag, 23. März 2010


Audrey

Freitag, 12. März 2010


Taglicht

Sonntag, 7. März 2010



Seidene Fenster

Durch seidene Fenster sinkt der Tag,
das sachte Zwielicht kommt:
Im Goldgemach ist niemand mehr,
der sieht der Tränen Lauf.

Verschwiegen liegt der leere Hof,
der Frühling möchte Nacht:
Die Birnenblüte füllt den Grund,
nicht öffnet sich das Tor.

Liu Fang-ping


Ein etwas trauriges Gedicht, heute, am Sonntag.

Samstag, 6. März 2010


Blaue Nacht